Naturheilverfahren in der Urologie

Ihre Gesundheit (nicht Ihre Krankheit) liegt uns ganz besonders am Herzen. Wenn Sie sich gesund fühlen, möchten wir Sie ermuntern alles zu tun, damit Sie auch möglichst lange gesund bleiben. Sie können aktiv an der Erhaltung Ihres körperlichen und seelischen Wohlbefindens mitarbeiten. Z. B. mit einer ausgewogenen, kalorienarmen, balaststoffreichen Ernährung bei weitgehendem Verzicht auf Zigaretten und Alkohol, viel Bewegung an der frischen Luft.

Auch im akuten Stadium einer urologischen Erkrankung können wir mit Ihnen natürliche, schonende Behandlungsverfahren besprechen. Sie müssen aber bedenken, dass die "sanfte Medizin" für Sie ein Geduldsspiel sein kann, weil Sie z. B. öfter in die Praxis kommen müssen und der Heilungsprozeß länger dauert. Der Erfolg einer naturheilkundlichen Behandlung hängt ganz entscheidend von Ihrer Mitarbeit ab. Dafür brauchen Sie in der Regel keine Angst vor gefährlichen Nebenwirkungen zu haben. Es gibt eine kaum mehr zu überschauende Zahl von Behandlungsverfahren, die für sich das Prädikat neu, altbewährt, schonend, natürlich, erfolgreich in Anspruch nehmen. Wir sind bemüht, die Spreu vom Weizen zu trennen, d.h. bei uns werden nur solche Verfahren empfohlen, die sich bereits bewährt haben, bzw. wo es genügend Hinweise für eine Wirksamkeit gibt.

Ernährungsberatung
In sogenannten Migrationsstudien ist schon vor Jahren aufgefallen, dass Asiaten deutlich weniger Prostatakrebserkrankungen bekommen wie Amerikaner und Europäer. Die Krebshäufigkeit steigt aber auf die gleich hohe Zahl, wenn Asiaten nach Amerika auswandern. Grund: die unterschiedliche Ernährung. 
Es sind eine Reihe von sogenannten sekundären Pflanzenstoffen bekannt geworden, die der Entstehung eines Prostatakrebses entgegenwirken, z. B. Genistein und Daidzein in Sojaprodukten - Stoffe aus der Gruppe der Isoflavone und Lignane. Außerdem scheinen verschiedene Vitamine , chinesische Kräuter, auch Spurenelemente dem Prostatakrebs entgegenzuwirken, bzw. einen bestehenden Prostatakrebs zu stabilisieren. Die schulmedizinische Krebstherapie wie die Hormonmanipulation ist immer nur zeitlich begrenzt wirksam und oft mit erheblichen Nebenwirkungen belastet. Vitamine, Spurenelemente, und Kräuterextrakte können nach unserer Auffassung sinnvoll in ein ganzheitliches Therapiekonzept mit einbezogen werden.

Orthomolekulare Medizin 

Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren.
Der Erfinder, Linus Pauling - zweifacher Nobelpreisträger - schrieb dazu:" Orthomolekulare Medizin (Therapie) ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."

Natürlich gehen die Meinungen noch weit auseinander, welche Stoffe im menschlichen Organismus welche Rolle spielen und in welcher Konzentration sie nützlich oder schädlich sind.

Aber: In den letzten 50 Jahren wurden rund um die Welt viele Milliarden DM zur Erforschung des Krebses ausgegeben. Leider ohne wirklich einen Durchbruch im Kampf gegen diese heimtückische Erkrankung zu erreichen. In vielen wissenschaftlichen Teildisziplinen wie Ernährungswissenschaft, Biochemie, Zell- und Molekularbiologie, Immunologie, Physiologie konnten nachvollziehbare, gesicherte Zusammenhänge über das Stoffwechselgeschehen in unserem Körper erforscht werden. 

Nach unserer Meinung sollten diese Erkenntnisse genutzt werden, um wie von Linus Pauling empfohlen, mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren gestörte Stoffwechselprozesse günstig zu beeinflussen. Um kostspielige Blutuntersuchungen zu vermeiden, empfehlen wir eine energiemedizinische Austestung mit dem Prognossystem. Die Prognostestung korreliert ausgezeichnet mit der sogenannten kinesologischen Testung, d.h., wir können sehr schnell feststellen, welche Substanzen Ihr Körper bejaht oder ablehnt. 

Pflanzliche Therapie (Phytotherapie)
Die Phytotherapie hat in der Urologie eine lange Tradition - im Mittelmeerraum glaubt man schon lange an die Wirkung von Kürbiskernen bei Prostatabeschwerden. Im Allgemeinen ist die pflanzliche Therapie wesentlich besser verträglich als die Behandlung mit chemischen Substanzen. Dennoch sollte unbedingt beachtet werden, dass nicht alle pflanzlichen Präparate harmlos sind (z.B. Thrombosegefahr bei PC-SPES; Wechselwirkungen mit chemischen Präparaten).

Zur Behandlung von urologischen Erkrankungen kommen u.a. in Frage:
Sabalextrakte bei Prostataerkrankungen, Yohimbin bei Erektionsstörungen, die Goldrute bei Nieren- und Blasenerkrankungen, PC-Spes beim Prostata-Karzinom. 

Klassische Homöopathie
Begründer der klassischen Homöopathie war Samuel Hahnemann, der 1790 in Selbstversuchen feststellte, dass die Chinarinde "heilt, weil sie ähnliche Wirkungen wie die Malariasymptome hervorzubringen vermag". Daraus wurde das homöopathische Heilprinzip. Stoffe die in hoher Dosierung z. B. Übelkeit und Erbrechen hervorrufen wirken verdünnt diesen Symptomen entgegen. Ausgangspunkt für die Therapie ist eine gründliche Befragung zur Krankengeschichte, um daraus das passende Arzneimittel abzuleiten.
Wir beziehen homöopathische Präparate in jede energiemedizische Messung mit ein. 
Beispiel: Diagnose und Therapie von Amalgambelastungen.

Bachblütentherapie: Balsam für die Seele

Wer krank ist, fühlt sich auch krank. Wir alle kennen diese negativen Stimmungen wie Abgeschlagenheit, Mutlosigkeit, Ungeduld, Ängstlichkeit, Traurigkeit bis zur Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Dr. Edward Bach, ein englischer Arzt, hat vor ca. 60 Jahren in mühevoller Kleinarbeit 38 Pflanzen gefunden, deren Blütenessenzen helfen, das seelische Gleichgewicht wiederzufinden.
Wir können Ihnen mit Hilfe eines Fragebogens die richtigen Blüten aussuchen. Unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Zu empfehlen bei allen Erkrankungen, die Sie seelisch aus dem Gleichgewicht gebracht haben oder umgekehrt,


pine: Energetisches Strahlenmuster

 wenn Sie soweit seelisch aus dem Gleichgewicht gekommen sind, dass Sie krank werden. 

 

Magnetfeldtherapie
Magnetfelder unserer Erde durchdringen den menschlichen Körper vollständig bis hin zur einzelnen Zelle. Diese besitzt normalerweise eine elektrische Flächenspannung von 70 - 90 mV zur Aufrechterhaltung des Ionenaustausches. Gesunde Zellen erhalten die Potentialdifferenz der Zellmembran durch aktiven Ionentransport aufrecht. Fehlt jedoch das elektrische Potential, ist der Stoffwechsel gestört. Boden, Teerdecken etc.. Isolieren uns weitgehend von dem natürlichen Magnetfeld. Wichtig: Regelmäßige Spaziergänge im Wald! oder 8 Minuten auf unserer Magnetfeldmatte können dazu beitragen, das Zellmembranpotential zu normalisieren - und den Stoffwechsel anzuregen. Organe werden besser durchblutet, dadurch steigt die Sauerstoffzufuhr. Wir können mit dem Prognossystem einen Energiemangel sowie Blockaden feststellen. Die Magnetfeldtherapie hilft, Blockaden zu lösen um wieder Energie in die Zellen zu bringen.

TENS ( Transcutane elektrische Nervenstimulation )
Wir haben seit Jahren gute Erfahrungen mit dem sogenannten Bio-feedback-Training der Blasen- und Beckenbodenmuskulatur. Dazu wird eine Elektrode in der Form eines Vaginaltampons in die Scheide oder den Darm eingelegt. Mit einem Steuergerät kann die Reizstromstärke dann individuell so eingestellt werden, sodaß Sie keine Schmerzen im Genitalbereich verspüren. Das Behandlungsverfahren hat bei nervenbedingten Blasenfunktionsstörungen mit unwillkürlichem Urinabgang außerordentlich gute Erfolge. Auch bei reiner Beckenboden- und Schließmuskelschwäche können wir das Bio-feedback-Verfahren empfehlen. Linderung ist zu erwarten bei chronischen Schmerzzuständen der Blase und der Prostata.

Eigenbluttherapie
Hier handelt es sich um ein sehr altes naturheilkundliches Verfahren. Ihnen wird aus einer Vene Blut abgenommen und sofort wieder in einen Muskel zurückgegeben. Dadurch entsteht ein sogenannter unspezifischer Reiz - alleine dadurch, dass Blutbestandteile z. B. im Gesäßmuskel eine Immunreaktion auslösen, d.h., das Immunsystem wird aktiviert. Eine Eigenbluttherapie kann im z. B. bei rezidivierenden Harnblasenentzündungen, 
Tumorerkrankungen oder chronischen Schmerzzuständen eingesetzt werden.